Hier einige Fotos von Mahdia: Der Sonnenaufgang ist dort wirklich Sehenswert. Der Sandstrand ist dort schön breit und schier endlos lang. Glasklares Wasser, eine angenehme Brise und ein wenig mehr Ruhe als in den bekannteren Städten sind hier der Trumpf.

Freitags wird es dann auch in Mahdia richtig lebendig wenn frühmorgens der Marktag beginnt. In die Altstadt kommt man durch ein langes und dunkles Tor. Dort werden von Tunesischen Frauen Web- und Stickwaren verkauft. Das Marktgetümmel findet in fast jeder Straße unter freiem Himmel statt...zwichendrin gibt es immer wieder offene Häuser, in denen die berühmten Seidenwaren hergestellt werden, zu sehen.

Die Medina hat hier keine überdachten Gassen wie in Sousse oder Monastir. Zum Rasten sollte man richtung Festung in das kleine Cafe direkt über dem Meer gehen. Von der Festung hat man einen tollen Ausblick über die Küste, das Meer, und dem malerisch gelegenen Leuchtturm mit angrenzendem Friedhof der direkt am Cap Afrique liegt. Sollten sich Hungergefühle bemerkbar machen, kann man aber auch in einem der Restaurants am Fischerhafen essen und anschließend den Weg zur Festung, oder zum Leuchtturm, in Angriff nehmen.

 

Die Inseln erreicht man ab Sfax mit der Fähre für 3 Dinar pro Person in etwa 1,5 Stunden. Im Hafen angekommen sollte man sich schnell ein wartendes Taxi besorgen, oder in den Bus einsteigen, weil diese sonst alle besetzt sind und abfahren. Bis zur Ankunft der nächsten Fähre kommt dann kein Bus mehr. Zum übernachten sollte man in der Zone Touristic oder in dem kleinen Städtchen Remla ein Zimmer suchen.

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